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Pilze, Bakterien und Viren natürlich bekämpfen
Pilze kommen überall in der Natur vor. Normalerweise gibt es ein natürliches Gleichgewicht. Es ist zu verzeichnen, dass Schadpilze im überwiegenden Maß im sauren Milieu zu finden sind, d.h. bei sauren Böden. Auf den Mensch oder Tiere bezogen kommen Pilze vorwiegend im übersäuerten Organismen vor.

Eine natürliche Pilzbekämpfung geht immer einher mit einer Entsäuerung des Bodens oder des Organismus. Bei höher entwickelten Lebewesen bedeutet das eine überwiegend basische Ernährung. Diese ist aber auch nur gewährleistet, bezogen auf pflanzliche Nahrung, auf entsprechend basisch versorgte Böden. Eine Pflanze oder Frucht, die allgemein als basisch gilt, kann auf einem sauren Boden kultiviert bedeutend mehr Säure entwickeln.

Daher ist eine Einstellung des Bodens bzw. des Substrates immens wichtig. Möglich ist dies mit einer konsequent organischen Versorgung des Bodens und der Zulieferung von Naturmineralien. Beides zusammen führt zu einer guten lockeren Struktur und einem pH-Wert, der für das Pflanzenwachstum förderlich ist. Bei den meisten Böden in Europa ist dies ein Wert zwischen 5,8 bis 6,5. Auf sandigen Böden reicht teilweise auch ein niedrigerer Wert aus. Ab dem pH-Wert von ca. 5,8 treten Antagonisten der Schadpilze in Aktion. Darüber hinaus werden Nährstoffe bei niedrigeren oder höheren pH-Werten für die Pflanze unverfügbar festgelegt.

Die kräftigende Wirkung humosen Bodens ist bekannt. In ihm enthalten sind Huminsäuren, Aminosäuren, Enzyme, Pflanzenhormonbestandteile, Feinmineralien und anderes mehr. Somit hilft die Applikation mit Produkten, die diese Bestandteile enthalten, neben einer besseren Nährstoffaufnahme auch bei der Bekämpfung von Pilzkrankheiten entscheidend.
Herkömmliche Methoden zur pH-Wert-Regulierung, wie Kalken, führen meist nur zu kurzzeitigem Erfolg. Kalk stellt zwar einen höheren pH-Wert ein, zur Umsetzung des Kalks wird jedoch Humus verbraucht, der in den meisten Böden nicht ausreichend zur Verfügung steht. Darüber hinaus führt Kalk zur Verdichtung von Böden, wenn zu oft Kalkungsmaßnahmen durchgeführt werden. Dabei ist zu unterscheiden zwischen sinnvoller Erhaltungskalkung aller 3-4 Jahre und jährlichen Kalkungen, z.B. um Moos zu beseitigen (Was im übrigen keinen dauerhaftern Erfolg bringt!). Die meisten handelsüblichen Dünger sind auf mineralischer Basis und wirken somit meist ebenso Humuszehrend.

Wie dem entgegen zu wirken ist, können Sie nachlesen unter Infos (Thematik mdr-Sendung "einfach genial").

Pilze können Sie neben der konsequenten Bodenverbesserung ebenso mit Gaben von Humin- und Fulvosäuren, wie Lignohumat™B bzw. LignohumaxTM A/AM (Sprühbehandlungen) entgegen wirken. Darüber hinaus sollten zusätzlich neben bewährten Hausmitteln zur Pilz-, Bakterien- und Virenbekämpfung auch Extrakte wie Lebermooser (auch für Tier und Mensch einsetzbar), Homöopathie wie Biplantol® Gemüse (vormals Biplantol mykos V), Natriumkarbonat (Mehltauschreck) o. ä. im Wechsel oder in Kombination zur Gesundung und Prävention eingesetzt werden. Auch Niem (Neem) ist ein gutes Mittel in dieser Richtung. Neben der bekannten Wirkung gegen Schädlinge wirken seine Bestandteile auch antibakteriell und gegen Viren. Nach Prof. Bergmann hilft z.B. auch Zink gegen Rostkrankheiten. In der Produktfamilie Biol®ife gibt es daher ein Produkt mit Zinkanteil zum präventiven Spritzen.

Immer sollte darauf geachtet werden nicht nur einseitig Pflanzen zu versorgen, sondern die Vielzahl der Komponenten im Boden mindestens mit der Ausbringung von zwei bis drei Produkten oder auch Hausmitteln (z.B. Kräuterextrakten) nachzuempfinden. Dabei kann in diesem Fall auch weniger an Konzentration vom Einzelprodukt ausgebracht werden, als normal üblich, was nebenbei noch zur Kostenersparnis führt. Wichtig ist bereits im Frühjahr mit diesen Maßnahmen zu beginnen - bei den meisten Pflanzen im sogenannten Mausohrstadium - und nicht erst bei Befall.
Was wenigen bekannt sein dürfte ist, dass viele Nährstoffprobleme den Symptomen von Pilzkrankheiten ähnlich sind. Hervorgerufen werden diese Symptome oftmals durch zu wenig Sauerstoff im Boden, wie z.B. im Frühjahr bei Staunässe.

Im Vergleich zu herkömmlichen Spritzmitteln sind diese Mittel auf natürlicher bzw. biologischer Basis nicht kostenintensiver. Sie haben aber einen entscheidenden Vorteil - Karenzzeiten gibt es nicht. Sie können Ihre Früchte ohne Bedenken ernten und gleich verzehren.

All diese Mittel haben aber auch einen weiteren charmanten Vorteil: sie düngen, vitalisieren und/oder wirken noch gegen Schadinsekten oder Schnecken, wie z.B. Niem oder ENVIR®epel (Knoblauchkonzentrat).
Versuchen Sie es einfach.

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